Backup Score: Wie gut ist Ihre Backup-Strategie?
Wie resilient ist Ihr Backup wirklich – nicht auf dem Papier, sondern im Ernstfall? Der Backup Score gibt IT-Verantwortlichen und Unternehmern in fünf Fragen eine konkrete Orientierung. Warum viele Unternehmen ihre Backup-Strategie falsch einschätzen Ransomware ist für Unternehmen längst Teil des Geschäftsrisikos. Laut dem Verizon Data Breach Investigations Report 2025 war sie an 44 Prozent aller bestätigten Datenschutzverletzungen beteiligt – bei kleinen und mittelständischen Unternehmen sogar an 88 Prozent. Gleichzeitig zeigt eine Kaseya-Studie unter mehr als 3.000 IT-Fachleuten, wie trügerisch das Vertrauen in die eigene Wiederherstellungsfähigkeit oft ist: 60 Prozent der Befragten sind überzeugt, ihre Daten innerhalb eines Tages zurückholen
29. April 2026
Backup & VirtualisierungBackup & RecoveryBackup ScoreBackup-Strategie
Top-Anbieter für Backup & Recovery: Welche Kriterien wirklich zählen – und warum Synology dazugehört
Datensicherung muss 2026 mehr leisten als je zuvor. Die Auswahl der Backup & Recovery Lösung beginnt daher heute nicht mehr bei der längsten Feature-Liste. Entscheidend ist: wie sich eine Lösung im Alltag bewährt und wie verlässlich ein Anbieter im entscheidenden Moment auftritt. Das Professional User Rating: Security Solutions 2026 (PUR-S 2026) von techconsult, einem Unternehmen der heise Gruppe, liefert genau diese Perspektive. Anders als klassische Auszeichnungen basiert das Format auf Bewertungen von Anwenderunternehmen aus der DACH-Region. Bewertungen aus der Praxis Mehr als 4.400 Anwenderunternehmen haben Hersteller und deren Lösungen auf Basis ihrer Erfahrungen im realen Betrieb bewertet. Die Einordnung erfolgt
28. April 2026
Backup & VirtualisierungAnwendererfahrungenBackup & RecoveryPUR-S
Warum Backup & Recovery 2026 neu bewertet werden müssen
Der aktuelle BSI-Lagebericht 2025 ist eindeutig: „Die IT-Sicherheitslage bleibt weiterhin auf angespanntem Niveau.“ (1) Im Berichtszeitraum hat der BSI 950 Ransomware-Angriffe auf deutsche Organisationen erfasst. (2) Parallel analysierte ENISA in ihrer Threat Landscape 2025 insgesamt 4.875 Cybervorfälle in Europa. (3) Die Botschaft dahinter: Angriffe bleiben an der Tagesordnung – und Wiederherstellung wird zum geschäftskritischen Faktor. Für Unternehmen ist das ein klares Signal: Cyberresilienz wird nicht an Prävention allein gemessen, sondern an der Fähigkeit, den Betrieb auch nach einem Vorfall handlungsfähig zu halten. Backup ist heute Recovery – nicht nur Datensicherung Backup wurde lange vor allem als technische Routine verstanden: Daten
28. April 2026
Backup & VirtualisierungBackup & Recoveryransomware
Wie verändert KI Cyberangriffe – und was bedeutet das für Backup-Strategien?
29 Minuten. So lange dauert es im Durchschnitt bis ein Angreifer nach dem ersten Zugriff auf ein Unternehmensnetzwerk vollständige Kontrolle über weitere Systeme erlangt hat. Das ist die sogenannte Breakout-Zeit. Der schnellste dokumentierte Fall dauerte laut dem CrowdStrike Global Threat Report 2026 gerade einmal 27 Sekunden. (1) Der Grund für diese Beschleunigung ist klar: Die Angriffsstrategien haben sich durch künstliche Intelligenz grundlegend gewandelt. Für IT-Verantwortliche ergibt sich daraus eine wichtige Frage: Kann die eigene Datenschutzstrategie einem Angriff standhalten, der in Minuten eskaliert? Wie verändert KI Cyberangriffe? KI macht Cyberangriffe schneller, präziser und schwerer zu erkennen. Sie verbessert Phishing-Kampagnen, automatisiert den
10. April 2026
Backup & VirtualisierungCyberangriffeKI
Videoüberwachung in der Produktion: Wie KI Arbeitssicherheit und Effizienz steigert
Es ist kurz nach Schichtbeginn, als mein Funkgerät knistert: „Beinahe‑Unfall an Linie 3". Keine Verletzten, Glück gehabt. Trotzdem geht in meinem Kopf sofort die Checkliste an: Bereich sichern, Ursachen klären, Maßnahmen definieren, dokumentieren. Und dann die Frage, die sich in der EHS‑Praxis nie ganz abstellen lässt: War das heute Glück - oder hätten wir es früher sehen können? Wer für die Sicherheit in Produktionsanlagen verantwortlich ist, kennt solche Situationen. Sie zeigen, warum Videoüberwachung hier mehr sein sollte als reine Aufzeichnung: In Umgebungen mit Staplerverkehr, wechselnden Teams, vielen Übergaben und hohem Takt ist Aufmerksamkeit knapp. KI‑gestützte Videoüberwachung erkennt kritische Situationen früh
6. Februar 2026
Networking & ÜberwachungArbeitssicherheitEffizienzsteigerungKI VideoüberwachungKI-basierte Videoanalyse
Videoüberwachung modernisieren: Warum Kamerakompatibilität im VMS entscheidend ist
Wer ein neues VMS (Video-Management-System) für die Videoüberwachung evaluiert, startet selten auf der grünen Wiese. In den meisten Umgebungen trifft man auf eine historisch gewachsene Mischung aus IP-Kameras verschiedener Generationen, mehreren Herstellern und einzelnen Spezialkameras wie PTZ, Thermal oder Fisheye/360°. Spätestens bei Erweiterungen oder einer Migration wird deutlich: Der limitierende Faktor ist häufig nicht die Kamera - sondern die Frage, wie zuverlässig das VMS diese Vielfalt integriert. Für IT-Admins lassen sich daraus zwei zentrale Prüfpunkte für ein VMS ableiten: Kamerakompatibilität: Sind Bestandskameras in der Kompatibilitätsliste abgedeckt - und lassen sich neue Modelle ohne Sonderkonfigurationen integrieren? Funktionstiefe: Übernimmt das VMS nur
28. Januar 2026
Networking & ÜberwachungIP-KameraKamerakompatibilitätVMS
Stadionsicherheit mit KI-Videoüberwachung: People Counting & Crowd Management in Echtzeit
Nach monatelangen Debatten über personalisierte Tickets, KI‑Überwachung und härtere Auflagen für Fußballspiele haben die Innenminister zwar auf die ganz großen Überwachungsmaßnahmen verzichtet - gleichzeitig aber klar signalisiert, dass Vereine und Betreiber beim Thema Stadionsicherheit massiv nachlegen müssen. Während Fanlager über den Erhalt der Kurvenkultur jubeln, wächst der Druck im Hintergrund, Besucherströme in Echtzeit zu kennen, Überfüllung zu vermeiden und im Ernstfall schneller reagieren zu können. [1] Lesen Sie hier, wie das Stadium MK in Milton Keynes (UK) manuelle Zählverfahren durch eine integrierte Lösung aus Video Management System (VMS), IP-Kameras, KI‑Videoanalyse und People Counting ersetzt - für besseres Crowd Management und
16. Januar 2026
Networking & ÜberwachungAuslastungsmonitoringKapazitätssteuerungPersonenzählungVideo Management SystemVideoanalyseVMSWarnsystem
10 Jahre Synology Office: Wie alles begann. Wohin die Reise geht.
Zehn Jahren ist es her, als wir das Paket Spreadsheet veröffentlichten - ein webbasiertes Tool zur Tabellenkalkulation für die Zusammenarbeit in Echtzeit. Das war der Grundstein dafür, was heute Synology Office ist: Dem Synology Paket, mit dem Sie heute Dokumente, Tabellen und Präsentationen direkt auf Ihrem NAS erstellen und gemeinsam bearbeiten können - ohne Abo, ohne User‑Lizenzen und ohne dass Ihre Daten in die Public Cloud wandern. Rex Huang, Director der Synology Enterprise Application Group (u. a. verantwortlich für Synology Drive, Office, MailPlus, Calendar und Chat), wirft einen Blick zurück auf die Entwicklung von Synology Office und beantwortet die Frage, wohin
28. November 2025
Cloud & KollaborationDriveKommunikationTeamarbeit
Microsoft 365: Warum Retention kein Backup ersetzt
Viele Unternehmen glauben, dass Microsoft die volle Verantwortung für den Schutz der Daten übernimmt. Gespeicherte Daten in Microsoft 365 sind jedoch nicht automatisch sicher. Daher lautet die zentrale Frage für IT-Admins: Ist wirklich alles geschützt, selbst nach Cyberangriffen, Fehlern oder versehentlichem Löschen? Dieser Beitrag zeigt, warum die native Aufbewahrung (Retention) in Microsoft 365 kein Backup ersetzt, welche Risiken daraus entstehen und welche Bausteine eine belastbare Backup-Strategie für M365 braucht – inklusive kompakter Checkliste für den Selbsttest. Warum Retention kein Backup ist Die Aufbewahrungsrichtlinien von Microsoft 365 schützen Daten nur begrenzt vor versehentlichem oder böswilligem Löschen: Endgültige Löschung: Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist
19. November 2025
Backup & VirtualisierungMicrosoft 365