Backup & Virtualisierung
Backup & RecoveryBackup-Strategie
Backup-Kosten im Vergleich: Was Unternehmen 2026 einplanen müssen
Wer eine Backup-Lösung beschafft, zahlt oft drei- bis fünfmal mehr, als auf den ersten Blick sichtbar ist: Software wird pro Instanz lizenziert, Hardware separat kalkuliert, Sicherheitsfunktionen kommen als Zusatzoption. Was am Ende über drei Jahre zusammenkommt, überrascht viele IT- und Finanzverantwortliche. Dieser Beitrag schlüsselt auf, womit Unternehmen realistisch rechnen müssen — wie über 80 % Ersparnis möglich sind. Was kostet eine marktübliche Backup-Lösung? Die Gesamtkosten einer Backup-Infrastruktur setzen sich aus drei Hauptkomponenten zusammen: Hardware, Softwarelizenzen und laufende Betriebskosten. Das Problem dabei: Diese werden häufig separat bewertet und landen am Ende bei einem Gesamtbetrag, der zu Beginn der Planung selten so
Backup & RecoveryBackup ScoreBackup-Strategie
Backup Score: Wie gut ist Ihre Backup-Strategie?
Der Backup Score gibt IT-Verantwortlichen und Unternehmern in 5 kurzen Fragen eine konkrete Orientierung. Es ist kein Anmeldung erforderlich und das Ergebnis erscheint direkt. Warum viele Unternehmen ihre Backup-Strategie falsch einschätzen Ransomware ist für Unternehmen längst Teil des Geschäftsrisikos. Laut dem Verizon Data Breach Investigations Report 2025 war sie an 44 Prozent aller bestätigten Datenschutzverletzungen beteiligt – bei kleinen und mittelständischen Unternehmen sogar an 88 Prozent. Gleichzeitig zeigt eine Kaseya-Studie unter mehr als 3.000 IT-Fachleuten, wie trügerisch das Vertrauen in die eigene Wiederherstellungsfähigkeit oft ist: 60 Prozent der Befragten sind überzeugt, ihre Daten innerhalb eines Tages zurückholen zu können. Tatsächlich
AnwendererfahrungenBackup & RecoveryPUR-S
Top-Anbieter für Backup & Recovery: Welche Kriterien wirklich zählen – und warum Synology dazugehört
Datensicherung muss 2026 mehr leisten als je zuvor. Die Auswahl der Backup & Recovery Lösung beginnt daher heute nicht mehr bei der längsten Feature-Liste. Entscheidend ist: wie sich eine Lösung im Alltag bewährt und wie verlässlich ein Anbieter im entscheidenden Moment auftritt. Das Professional User Rating: Security Solutions 2026 (PUR-S 2026) von techconsult, einem Unternehmen der heise Gruppe, liefert genau diese Perspektive. Anders als klassische Auszeichnungen basiert das Format auf Bewertungen von Anwenderunternehmen aus der DACH-Region. Bewertungen aus der Praxis Mehr als 4.400 Anwenderunternehmen haben Hersteller und deren Lösungen auf Basis ihrer Erfahrungen im realen Betrieb bewertet. Die Einordnung erfolgt
Backup & Recoveryransomware
Warum Backup & Recovery 2026 neu bewertet werden müssen
Der aktuelle BSI-Lagebericht 2025 ist eindeutig: „Die IT-Sicherheitslage bleibt weiterhin auf angespanntem Niveau.“ (1) Im Berichtszeitraum hat der BSI 950 Ransomware-Angriffe auf deutsche Organisationen erfasst. (2) Parallel analysierte ENISA in ihrer Threat Landscape 2025 insgesamt 4.875 Cybervorfälle in Europa. (3) Die Botschaft dahinter: Angriffe bleiben an der Tagesordnung – und Wiederherstellung wird zum geschäftskritischen Faktor. Für Unternehmen ist das ein klares Signal: Cyberresilienz wird nicht an Prävention allein gemessen, sondern an der Fähigkeit, den Betrieb auch nach einem Vorfall handlungsfähig zu halten. Backup ist heute Recovery – nicht nur Datensicherung Backup wurde lange vor allem als technische Routine verstanden: Daten
CyberangriffeKI
Wie verändert KI Cyberangriffe – und was bedeutet das für Backup-Strategien?
29 Minuten. So lange dauert es im Durchschnitt bis ein Angreifer nach dem ersten Zugriff auf ein Unternehmensnetzwerk vollständige Kontrolle über weitere Systeme erlangt hat. Das ist die sogenannte Breakout-Zeit. Der schnellste dokumentierte Fall dauerte laut dem CrowdStrike Global Threat Report 2026 gerade einmal 27 Sekunden. (1) Der Grund für diese Beschleunigung ist klar: Die Angriffsstrategien haben sich durch künstliche Intelligenz grundlegend gewandelt. Für IT-Verantwortliche ergibt sich daraus eine wichtige Frage: Kann die eigene Datenschutzstrategie einem Angriff standhalten, der in Minuten eskaliert? Wie verändert KI Cyberangriffe? KI macht Cyberangriffe schneller, präziser und schwerer zu erkennen. Sie verbessert Phishing-Kampagnen, automatisiert den
Microsoft 365
Microsoft 365: Warum Retention kein Backup ersetzt
Viele Unternehmen glauben, dass Microsoft die volle Verantwortung für den Schutz der Daten übernimmt. Gespeicherte Daten in Microsoft 365 sind jedoch nicht automatisch sicher. Daher lautet die zentrale Frage für IT-Admins: Ist wirklich alles geschützt, selbst nach Cyberangriffen, Fehlern oder versehentlichem Löschen? Dieser Beitrag zeigt, warum die native Aufbewahrung (Retention) in Microsoft 365 kein Backup ersetzt, welche Risiken daraus entstehen und welche Bausteine eine belastbare Backup-Strategie für M365 braucht – inklusive kompakter Checkliste für den Selbsttest. Warum Retention kein Backup ist Die Aufbewahrungsrichtlinien von Microsoft 365 schützen Daten nur begrenzt vor versehentlichem oder böswilligem Löschen: Endgültige Löschung: Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist
Microsoft 365
M365-Backup: Schritt-für-Schritt-Anleitung, Best Practices & Checkliste
Die Aufbewahrung in Microsoft 365 ist kein Backup. Gegen versehentliches Löschen, Ransomware oder Insiderhandlungen hilft nur eine eigenständige, automatisierte Sicherung; sonst drohen Ausfälle, lange Restore-Zeiten und Compliance-Kosten. Lesen Sie hier, wie Sie eine zuverlässige Backup-Strategie für Microsoft 365 umsetzen und in kurzer Zeit einen stabilen, auditierbaren Schutz etablieren sowie den Betrieb schlank halten. Schritt für Schritt zum M365-Backup Schritt 1: Schutzplan anlegen Definieren Sie den Rahmen für: Umfang (Exchange, OneDrive, SharePoint, Teams), Zeitplan (z. B. wöchentlich, samstags 08:00 Uhr), Aufbewahrung (z. B. 180 Tage) mit einem Backup-Ziel, welches moderne Sicherheitsfeatures wie Unveränderbarkeit (WORM) unterstützt. Schritt 2: Microsoft 365 verbinden Fügen
Microsoft 365
M365-Backup: SharePoint & Co. zuverlässig sichern mit Synology ActiveProtect
Lesen Sie hier, wie Sie mit Synology ActiveProtect (AP) Ihre Microsoft 365-Umgebung zentral überwachen und schützen können, indem Sie Datensilos vermeiden, Automatisierung nutzen und auf ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept setzen, das Identitäten, Daten und Systeme robust absichert und Ihnen gleichzeitig eine schnelle, granulare Wiederherstellung ermöglicht. [youtube v="EL9LMkpAk3o"] Integration: Alle Workloads im Blick ActiveProtect unterstützt nahtlos Exchange Online, OneDrive for Business, SharePoint Online und Teams inklusive Dokumentbibliotheken, Listen und 1:1-Chats. Mit Backup-Plänen definieren Sie, welche Daten wann und wie lange gespeichert werden. So stellen Sie sicher, dass alle relevanten M365‑Dienste zentral erfasst werden und vermeiden Datensilos. Automatisierung: Weniger Aufwand, mehr
Datensouveränitätlokale Datenspeicherung
Digitale Unabhängigkeit: Warum 2026 das Jahr der Speicher-Neuausrichtung wird
Wenn Daten das neue Gold sind – warum lagern wir es in fremden Tresoren? Mehr als 80 % der deutschen Unternehmen setzen auf US-Technologien, wenn es um ihre IT-Infrastruktur geht. Namen wie Microsoft, Google oder Amazon sind gesetzt. Doch 2025 veränderte sich die Perspektive: Der Wunsch nach digitaler Souveränität, Kostenkontrolle und Rechtssicherheit rückt in den Fokus. Die Wahl in den USA hat das Thema weiter verschärft. Nicht nur Behörden, auch Konzerne wie die Otto Group stellen ihre Storage-Strategie neu auf und suchen gezielt nach europäischen Alternativen. (1) Abhängigkeit wird zum Risiko Technologisch liefern Hyperscaler nach wie vor starke Lösungen. Aber mit
nasSSD-Cachestorage
SSD-Cache im NAS: Worauf es im 24/7-Betrieb ankommt
In NAS-Systemen mit 24/7-Unternehmensbetrieb trifft der SSD-Cache auf unermüdliche, zufällige I/O-Muster. Anders als bei Desktops oder Client-Systemen dominieren hier kontinuierliche Lese- und Schreibaktivitäten in kleinen Blöcken, oft unter parallelem Zugriff. Diese Anforderungen stellen hohe Ansprüche an die Leistung und die Ausdauer von SSDs. IOPS und TBW im Datenblatt Auf den ersten Blick wirken viele SSDs leistungsstark. Datenblätter heben Spitzenwerte bei Leistung (IOPS) und TBW (Total Bytes Written)-Werte (1) hervor. Das Problem: Diese Werte werden meist unter Client-Workloads ermittelt, die nur kurze Lastspitzen, moderate Temperaturen und begrenzte Schreibvolumen abbilden. In der Unternehmenspraxis sieht es jedoch anders aus: Ein NAS-Cache muss kleine,