Kategorie: Technologie
Backup-LösungenCybersecurityDSGVONIS-2
ActiveProtect Manager (APM) 2.0: Wie proaktiver Ransomware-Schutz für Unternehmen jeder Größe aussieht
KI-gestützte Ransomware-Angriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne. Auch kleine und mittelständische Unternehmen geraten zunehmend ins Visier, da ihnen häufig im Vergleich zu Großunternehmen kleinere IT-Teams, begrenzte Budgets und weniger spezialisierte Sicherheitsressourcen zur Verfügung stehen. (1) Genau hier setzt Synology mit ActiveProtect an: einer speziell für Backup und Wiederherstellung entwickelten Appliance-Lösung, die Unternehmensdaten auf Enterprise-Niveau schützt – unabhängig von der Unternehmensgröße. Mit dem Update ActiveProtect Manager (APM) 2.0 erweitert Synology die Plattform um proaktive Cyber-Resilienz-Funktionen: KI-basierte Anomalieerkennung, Malware-Scans vor der Wiederherstellung, Storage-Verschlüsselung sowie granularere rollenbasierte Zugriffskontrollen. In Kombination mit bereits bestehenden Sicherheitsfunktionen wie WORM und Air-Gapping unterstützt das Unternehmen dabei,
Backup DefinitionBackup vs. RAIDWas ist ein Backup?
Was ist ein Backup? Backup vs. Synchronisierung, RAID und NAS
Ein Backup ist eine zusätzliche Kopie Ihrer Daten auf einem separaten Datenträger, die im Ernstfall – etwa nach einem Defekt, einer Cyberattacke oder versehentlichem Löschen – eine vollständige Wiederherstellung ermöglicht. Trotzdem sichern noch immer viel zu wenige ihre Daten regelmäßig, dabei ist ein Backup heute kein Hexenwerk mehr. Wer einmal verstanden hat, welche Methoden, Möglichkeiten und Abgrenzungen es gibt, findet leicht die passende Lösung für den eigenen Bedarf – und lebt danach spürbar entspannter. 1. Warum sind Backups wichtig? Laut dem aktuellen BSI-Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland 2025 wurden durchschnittlich 280.000 neue Schadprogramm-Varianten pro Tag registriert, zusätzlich erfasste das BSI
Microsoft 365
Microsoft 365: Warum Retention kein Backup ersetzt
Viele Unternehmen glauben, dass Microsoft die volle Verantwortung für den Schutz der Daten übernimmt. Gespeicherte Daten in Microsoft 365 sind jedoch nicht automatisch sicher. Daher lautet die zentrale Frage für IT-Admins: Ist wirklich alles geschützt, selbst nach Cyberangriffen, Fehlern oder versehentlichem Löschen? Dieser Beitrag zeigt, warum die native Aufbewahrung (Retention) in Microsoft 365 kein Backup ersetzt, welche Risiken daraus entstehen und welche Bausteine eine belastbare Backup-Strategie für M365 braucht – inklusive kompakter Checkliste für den Selbsttest. Warum Retention kein Backup ist Die Aufbewahrungsrichtlinien von Microsoft 365 schützen Daten nur begrenzt vor versehentlichem oder böswilligem Löschen: Endgültige Löschung: Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist
Private CloudPrivate Cloud
Wie Unternehmen KI sicher nutzen: Cloud-KI mit On-Prem Compliance
Generative KI ist zur Top‑Priorität der digitalen Transformation geworden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Steuerbarkeit. Viele IT‑Teams kämpfen mit Schatten‑KI, fehlender Transparenz und knappen Ressourcen. Dieser Beitrag zeigt, wie IT‑Admins KI datenschutzrechtlich sicher nutzen: Mit der AI Console auf dem eigenen On-Prem NAS. Sie bündelt führende KI-Modelle zentral, blockiert nicht freigegebene Tools, setzt Token‑ und Kostenlimits durch, protokolliert revisionssicher und de‑identifiziert personenbezogene Daten vor dem Versand zur KI. OpenAI, Gemini & Bedrock zentral verwalten. Zugriffe und Eingaben kontrollieren Die AI Console bindet führende Modelle wie OpenAI, Azure OpenAI, Google Gemini und Amazon Bedrock in einer Oberfläche ein.
Datensouveränitätlokale Datenspeicherung
Digitale Unabhängigkeit: Warum 2026 das Jahr der Speicher-Neuausrichtung wird
Wenn Daten das neue Gold sind – warum lagern wir es in fremden Tresoren? Mehr als 80 % der deutschen Unternehmen setzen auf US-Technologien, wenn es um ihre IT-Infrastruktur geht. Namen wie Microsoft, Google oder Amazon sind gesetzt. Doch 2025 veränderte sich die Perspektive: Der Wunsch nach digitaler Souveränität, Kostenkontrolle und Rechtssicherheit rückt in den Fokus. Die Wahl in den USA hat das Thema weiter verschärft. Nicht nur Behörden, auch Konzerne wie die Otto Group stellen ihre Storage-Strategie neu auf und suchen gezielt nach europäischen Alternativen. (1) Abhängigkeit wird zum Risiko Technologisch liefern Hyperscaler nach wie vor starke Lösungen. Aber mit
Enterprise-Storage
All-Flash-Storage im Mittelstand: Was sich wann lohnt
Viele IT-Abteilungen stehen vor der gleichen Herausforderung: Anwendungen werden anspruchsvoller, Datenmengen wachsen, Virtualisierung nimmt zu. Das Storage-System soll mithalten – ohne die Investitionsplanung zu sprengen. Gerade bei I/O-intensiven Anwendungen wie ERP-Systemen, BI-Analysen oder produktionsnahen Plattformen ist leistungsfähiger Speicher essenziell. Die gängige Lösung: teure All-Flash-Systeme etablierter Anbieter, häufig mit komplexen Lizenzmodellen und hohem Stromverbrauch. Doch es stellt sich eine strategisch wichtige Frage: Wann lohnt sich der Einsatz von All-Flash – und gibt es wirtschaftlichere Angebote? 📈Was I/O-intensive Anwendungen wirklich brauchen Anwendungen mit vielen gleichzeitigen Lese- und Schreibvorgängen – sogenannter „random I/O“ – stellen besondere Anforderungen an die Storage-Infrastruktur: Hohe IOPS-Leistung bei
ComplianceNIS-2
NIS2 kurz erklärt: Pflichten, Risiken und Chancen auf einen Blick
Deutschland schaffte es nicht, die NIS2-Richtlinie wie von der EU gefordert bis zum 17. Oktober 2024 in nationales Recht umzuwandeln. Jetzt, wo die Regierung steht, dürfte das Bundesinnenministerium das Umsetzungsgesetz deutlich schneller vorantreiben. (1)(2) Das heißt für betroffene Unternehmen: Sie müssen jetzt handeln, um Compliance sicherzustellen. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie und passenden Tools lässt sich NIS2 nicht nur effizient und nachhaltig umsetzen, sondern bringt strategische Vorteile. In diesem Artikel erfahren Sie: Was die NIS2-Richtlinie fordert. Mit welchen Folgen bei Nichteinhaltung zu rechnen ist. Welche Chancen sich bei der erfolgreichen Umsetzung ergeben Am Ende wartet ein kostenloser Leitfaden
Data-Storage-LösungenDatenspeicherungSpeicher-Alternativen
Tandberg Data schließt: Zukunftssichere Speicher-Alternativen zu RDX und Tape
Die Ankündigung zur Schließung von Overland-Tandberg, zu dem die Tandberg Data GmbH gehört, hat viele IT-Verantwortliche aufhorchen lassen (1) – insbesondere die, die physische Speichermedien wie RDX-Systeme oder Tape Libraries einsetzen. Jetzt stellt sich die zentrale Frage: Wie können diese Unternehmen ihre Daten zukünftig sicher und zugleich effizienter speichern? Was das Aus von Overland Tandberg konkret bedeutet Tape-Lösungen sind stark an spezifische Hardware und Software gebunden. Wenn ein Bandlaufwerk ausfällt, hilft oft nur Ersatz durch baugleiche Komponenten. Doch genau das wird jetzt zum Problem: Ohne aktiven Hersteller sind weder Ersatzteile noch neue Geräte einfach verfügbar. Auch Softwarepflege und Sicherheitsupdates würden